Auf dem in Rumänien gebauten,
unter gibraltarischer Flagge fahrenden,
von einem deutschen Reeder verwalteten Frachtschiff
mit dem holländischen Namen Gaastdiep
arbeiten polnische Seeleute.
Sie fahren zwischen Frankreich und Portugal.
Sie transportieren Holz.
Es ist Herbst.

Der Film begleitet drei Matrosen der Gaastdiep und beobachtet ihr Leben an Bord. Zwischen Putzen, Streichen und anderen anfallenden Arbeiten bleibt nur wenig Zeit, um persönlichen Beschäftigungen nachzugehen. Der Raum jedes einzelnen an Bord ist begrenzt und selbst im Hafen bietet sich selten die Möglichkeit, das Schiff zu verlassen. Janusz, Dickerchen und Tomek sind seit sechs Monaten an Bord. Als die Verträge von Dickerchen und Tomek auslaufen, bedeutet dies auch das Ende ihrer Freundschaft. Die Gaastdiep legt wieder ab und ein Wiedersehen bleibt ungewiss.


Buch
Svenja Klüh, Philip Vogt, Knut Karger

Regie
Svenja Klüh, Philip Vogt, Knut Karger

Kamera
Philip Vogt

Ton
Knut Karger

Schnitt
Knut Karger, Svenja Klüh, Philip Vogt

Produktionsleitung
Christoph Menardi

Herstellungsleitung
Evi Stangassinger, Natalie Lambsdorff

Produktion
Hochschule für Fernsehen und Film München

 

Festivals

Dokfest München 2003

Pärnu International Documentary and Anthropology Film Festival, Estland 2003

MFDF Jihlava, Tschechien 2003